A new chapter of the war begin October 2001 and role of Dr. Gino Strada

Obituary: “I am not a pacifist. I am against the war”. Gino Strada

(1948-2021)

Italian Surgeon, the founder of Emergency which Operates Clinics, Hospitals, and Trauma Centers throughout the world. The work of Emergency in Afghanistan: Surgical and medical center, Anabah Maternity Center, Anabah Surgical centers for War Victims, Kabul and Lashkar-gah.

From 2005 to now 44 First Aid Posts and Primary Health Care Center across 31 districts in Afghanistan

© Riccardo Venturi/Contrasto

“EMERGENCY has spent about 145 million euros in its 22 years in Afghanistan. We have used it to treat more than 7.5 million people, train new doctors and other medical workers, and give jobs to around 2,500 Afghans. All at roughly the cost of keeping a small contingent of soldiers in the country for a year.”

Afghanistan will never forget your Noble work and your dedication to helping humanity. Even the day before you died, Afghanistan was in your mind. You are Loved and Missed.

jetzt kommentieren? 14. December 2021

Die Vertriebenen brauchen Hilfe

Liebe Freundinnen und Freunde Afghanistans,
liebe Mitmenschen,

aufgrund der verheerenden Machtübernahme der Taliban braucht Afghanistan mehr denn je Ihre Hilfe in Form von Spenden für die im Land Verbliebenen, die gegen Hunger, Kälte, Nahrungsmittelknappheit und immense Preissteigerungen, gerade auch für Heizmaterial, und steigende Armut ankämpfen. Viele Gehälter werden aufgrund des Machtwechsels nicht mehr ausbezahlt, sodass viele Familie in eine unverschuldete Notlage gekommen sind.

jetzt kommentieren? 10. December 2021

„Das staatliche Gesundheitswesen ist bereits zusammengebrochen“

Berlin – Nach fast 20 Jahren in Afghanistan haben sämtliche NATO-Mitglieder im August ihre verbliebe­nen Truppen aus dem zentralasiatischen Staat abgezogen. Binnen weniger Wochen nahmen die radikal­islamischen Taliban, die bis 2001 an der Macht gewesen waren, das Land wieder ein. Seither hat sich nicht nur die politische und ökonomische Lage des Landes drastisch verändert, auch das Gesundheitssystem droht zu kollabieren, berichtet der Internist und Notfallmediziner Ataullah Zulfacar. Seit 1983 setzt er sich mit dem von ihm mitbegründeten Ärzteverein für Afghanische Flüchtlinge  für die Gesundheitsversorgung in der krisengeplagten Region ein. Auch jetzt versuchen Zulcafar und seine Helfer vor Ort Binnenflüchtlinge im Osten und Norden Afghanistans zu versorgen.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/128031/Das-staatliche-Gesundheitswesen-ist-bereits-zusammengebrochen

jetzt kommentieren? 28. November 2021

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