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	<title>AFAF e.V - Ärzteverein für Afghanische Flüchtlinge e.V</title>
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	<description>founded 1983 // founding member of DAMF e.V.</description>
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		<title>Lippe hilft in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hospitationen und Materiallieferungen nutzen dem Gesundheitswesen Afghanistan ist bei uns oftmals nur in Zusammenhang mit Krieg, Bomben und Bundeswehr ein Thema. Doch es gibt auch eine andere Seite. Der Detmolder Arzt Dr. Ataullah Zulfacar kennt sie. Am Sonntag fliegt Zulfacar einmal mehr nach Kabul. Eine erneute Hospitation von Ärzten aus der afghanischen Hauptstadt und Mazar-I-Sharif [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hospitationen und Materiallieferungen nutzen dem Gesundheitswesen</strong></p>
<p>Afghanistan ist bei uns oftmals nur in Zusammenhang mit Krieg, Bomben und Bundeswehr ein Thema. Doch es gibt auch eine andere Seite. Der Detmolder Arzt Dr. Ataullah Zulfacar kennt sie.</p>
<p>Am Sonntag fliegt Zulfacar einmal mehr nach Kabul. Eine erneute Hospitation von Ärzten aus der afghanischen Hauptstadt und Mazar-I-Sharif in Detmold will vorbereitet werden. Schon mehrfach waren afghanische Ärzte in Detmold.</p>
<div id="attachment_258" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/Krankenhausbetten_Klinkum_Kabul_aus_Detmold.png"><img class="size-medium wp-image-258 " title="Krankenhausbetten_Klinkum_Kabul_aus_Detmold" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/Krankenhausbetten_Klinkum_Kabul_aus_Detmold-300x224.png" alt="Krankenhausbetten des Klinikums in Kabul Spenden des Detmolder Klinikums" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Betten aus Detmold: In der Kinderklinik der Universität Kabul schlafen die kleinen Patienten in Spenden des lippischen Klinikums.</p></div>
<p>„Das Klinikum ist hier sehr engagiert“ sagt Zulfacar. Nun habe der Deutsche Akademische Austauschdienst die Zusage gegeben, drei Hospitationen zu finanzieren. „Dieser fachlich-menschliche Austausch ist sehr wichtig“, sagt Zulfacar. Denn er stützte das Engagement der Ärzte für den Aufbau ihres Landes. Auf den Staat setzt Dr, Zulfacar nicht mehr. Er sei zu ineffektiv und korrupt.</p>
<p><span id="more-251"></span></p>
<p>Hoffnung biete aber das persönliche Engagement Einzelner, zum Beispiel für die Verbesserung des Gesundheitswesens. Die afghanischen Ärzte verzichteten während ihrer Hospitation in Deutschland auf Einnahmen, aber die deutsche Ausbildung sei ihnen das wert, erklärte der Hiddeser. Er hofft, dass Engagement auch durch Sachspenden stützen zu können.</p>
<p>Klinikmaterial aus Detmold ist bereits mehrfach nach Afghanistan gegangen. Es gäbe die Bereitschaft im nächsten Jahr eine Herzkatheder-Messplatte ebenfalls abzugeben so der ehemalige Kardiologe des Klinikums. Das wäre dann die erste Einrichtung dieser Art im Land, und das Fachpersonal könnte die in Deutschland ausgebildeten Ärzte sein.</p>
<p>„Der Bedarf im Land ist da. Heute gehen Menschen mit Herzerkrankungen nach Pakistan, Indien oder Iran.“ Doch der Ärzteverein für Afghanische Flüchtlinge, für den Zulfacar sich engagiert, sei mit den Kosten für Transport und Aufbau überfordert. Der Detmolder hat deshalb hat deshalb schon beim Auswärtigen Amt um finanzielle Unterstützung gebeten.</p>
<p>Wenn Zulfacar am Montag nach dem Flug mit Zwischenstation in Istanbul in Kabul ankommt, wird ihn sein Weg auch in die Elendsviertel der ohnehin armen Hauptstadt Afghanistans führen. Immer wieder hat er dort große Gruppen von Inlandsflüchtlingen gesehen, die aus den Land nach Kabul gekommen sind und dort auf brachliegenden Grundstücken kampieren, bis sie weggescheucht werden. „Kein Mensch kümmert sich um sie“, sagt er.</p>
<p>Für diese Flüchtlinge will er eine mobile Arztpraxis in einem Kleinbus anschaffen, umso eine medizinische Grundversorgung auszubauen. Zunächst müsse aber ermittelt werden, welche Kosten dadurch entstünden.</p>
<p>Autor: Thorsten Engelhardt</p>
<p>Veröffentlich in der Lippischen Landeszeitung am 18.02.2012</p>
<p>Link zum Artikel in der Lippischen Landeszeitung: <strong><a title="Artikel in der Lippischen Landeszeitung" href="http://tinyurl.com/8yzomzy" target="_blank">http://tinyurl.com/8yzomzy</a></strong></p>
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		<title>Bericht über 14 Tage Fortbildung in „basic&#160;pediatrics„</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 14:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Capacity Building]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über 14 Tage Fortbildung in „basic pediatrics „ mit Unterstützung des DAAD. Vom 26.09.2010 – 08.10.2010 habe ich in der Maiwand-Universitätskinderklinik Kabul eine Fortbildung für junge Kinderärzte über pädiatrisches Basiswissen durchgeführt.  Die Vorlesungen und praktischen Übungen fanden in den Räumen der Kinderklinik statt.  Die theoretische Unterrichtung erfolgte am Vormittag , ich hatte einen Beamer zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht über 14 Tage Fortbildung in „basic pediatrics „ mit Unterstützung des DAAD.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/afghan_schueler.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-240" title="afghan_schueler" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/afghan_schueler-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p>Vom 26.09.2010 – 08.10.2010 habe ich in der Maiwand-Universitätskinderklinik Kabul eine Fortbildung für junge Kinderärzte über pädiatrisches Basiswissen durchgeführt.</p>
<p> Die Vorlesungen und praktischen Übungen fanden in den Räumen der Kinderklinik statt.</p>
<p> Die theoretische Unterrichtung erfolgte am Vormittag , ich hatte einen Beamer zur Verfügung ( Eigentum der Klinik ) und konnte über meinen Laptop die Themen auf eine Leinwand projizieren, außerdem erhielt jeder Teilnehmer die behandelten Themen ausgedruckt.</p>
<p> Nach dem Mittagessen wurde auf den Stationen mit Patienten praktisch gearbeitet, vor allem Untersuchungsabläufe geübt und der Umgang mit Kindern und Eltern intensiv diskutiert.</p>
<p> Die Teilnehmer waren junge angehende Kinderärzte, aber auch ältere Assistenten. Diese waren von Dr.Hashimi (Facharzt an der Klinik und Dozent an der Universität)vorgeschlagen worden und er hatte auch die logistischen Arbeiten im Vorfeld ( Räume bereitstellen, Hilfskräfte anstellen, mit den einzelnen Klinikchefs sprechen usw ) erledigt. Er war einer der beiden afghanischen Dozenten und übersetzte die in Englisch gehaltenen Vorlesungen.</p>
<p> Der Ablauf der Fortbildung hat mich überrascht, weil über 14 Tage die jungen Ärzte regelmäßig teilnahmen und sehr interessiert waren. In der schriftlichen Abschlussprüfung waren nur 2 Arbeiten unzureichend. Auch die behandelten Themen waren sehr nützlich.</p>
<p>Autor: Dr.med. Gudrun Scharifi</p>
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		<title>Jahresbericht 2010</title>
		<link>http://www.afghandoctor.org/2011/02/17/jahresbericht-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 13:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AFAF e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Spenderinnen und Spender. Auch in diesem Jahr möchten wir uns für Ihre Spenden bedanken und Ihnen über unsere Arbeit in 2010 berichten. Poliklinik in Shewa Die Poliklinik in Shewa wurde im Jahr 2006 vom Ärzteverein mit Unterstützung der Engelhardt-Stiftung gebaut. Das dortige Ärzte- und Pflegeteam arbeitet seitdem sehr effektiv und versorgt vor allem Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Liebe Spenderinnen und Spender.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch in diesem Jahr möchten wir uns für Ihre Spenden bedanken und </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ihnen über unsere Arbeit in 2010 berichten.</span></span></p>
<p><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-110" title="g01" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g01-300x263.jpg" alt="Kind in Bett" width="300" height="263" /></a></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span id="more-109"></span></span><span style="font-size: medium;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Poliklinik in Shewa</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-111" title="g02" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Poliklinik in Shewa wurde im Jahr 2006 vom Ärzteverein mit Unterstützung der Engelhardt-Stiftung gebaut. Das dortige Ärzte- und Pflegeteam arbeitet seitdem sehr effektiv und versorgt vor allem Frauen und Kinder.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Elektrizität für medizinische Geräte und Beleuchtung wird von einem Dieselgenerator geliefert. Da der Dieselverbrauch durch den Generator sehr hoch ist, wäre eine Solaranlage eine ökologischere und langfristig günstigere Lösung. Für die Installation einer Solaranlage würden etwa 4000,- US$ benötigt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Grundschule in Schewa</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-112" title="g03" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Schülerzahl in der Grundschule steigt kontinuierlich an. Daher benötigt die Schule dringend drei weitere Klassenräume. Die Kosten dafür betragen 4000,- bis 5000,- US$.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Grundstück für die Schule wurde von Einheimischen zur Verfügung gestellt. Die Dorfbewohner haben selbst beim Bau mitgeholfen. Auch als die Schule vor 4 Monaten verwüstet wurde, haben sie die Wiederherstellungsarbeiten unterstützt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Capacity-Building</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong> Programm</strong></span></span></p>
<p lang="en-GB"><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-113" title="g04" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g04.jpg" alt="" width="130" height="98" /></a></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Rahmen des Capacity-Building Programms wurden von uns praktische und theoretische Seminare an der Universitätszahnklinik in Kabul angeboten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g05.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-114" title="g05" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g05-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auch und an der Universitätskinderklinik Maiwand haben wir afghanische Lehrkräfte geschult. Wir konnten dringend benötigte medizinische und zahnmedizinische Geräte und Materialien bereitstellen, die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD finanziert worden sind. Das Detmolder Krankenhaus spendete Betten, die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit DGTZ übernahm die Transportkosten der Betten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g06.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-115" title="g06" src="http://www.afghandoctor.org/wp-content/uploads/g06-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Kooperation mit weiteren Hilfsorganisationen</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mit Unterstützung von Dr. A. Zulfacar (DAMF e.V.) und Frau Wienbeck (Stiftung Wienbeck) konnten wir unsere Kooperation mit medizinisch tätigen Hilfsorganisationen in Afghanistan ausbauen. Dadurch können wir einigen afghanischen Ärzten Studienaufenthalte in Deutschland ermöglichen, währenddessen sie ihr medizinisches Wissen vertiefen und in ihrer Heimat an ihre Kollegen weitergeben können.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir konnten  uns während unserer diesjährigen Aufenthalte in Afghanistan als Kinderärztin und Zahnarzt von der Effizienz der medizinischen Leistungen in den Kliniken überzeugen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Frage, was wird aus diesem Land und lohnt es sich überhaupt, weiterhin Hilfe zu leisten, muss jeder für sich selbst beantworten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sagen ja und freuen uns deshalb über jede Unterstützung. Es gibt viele Gelegenheiten, mit geringen Mitteln sinnvolle Hilfe zu leisten, die vielen Menschen zugute kommt.</span></span></p>
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